Honey, I’m Home

Honey, I’m Home

Session 73
#dungeon

Summary

Volrak besiegt einen Cloaker, wird dann jedoch von einem Greifarm in eine dunkle Öffnung gezogen. Sinatah entdeckt in einem Otyugh-Magen Schätze und ein Funkgerät, das sie mit Tex verbindet. Die Gruppe findet sich plötzlich in Anvil wieder, wo ein mysteriöser Pfad die Kultisten ins Herz der Stadt geführt hat.

Podcast

  • Volrak schlägt abschließend mit seiner Gleve nochmals auf den Cloaker am Boden ein. Alvar blickt auf die Kreatur und erinnert sich a seine letzte Begegnung mit so einem Wesen. Der Hass dringt durch ihn, mit seinem Dolch entfernt er auch hier die Haut und steckt sie ein.
  • Belmont legt Sinatah die Hand auf die Wunde und versorgt sie. Die Energie durchströmt auch ihn.
  • Sinatah schaut misstrauisch auf die Decke, vielleicht war der Cloaker nicht allein. Doch sie kann keine erkennen, es scheint erstmal sicher zu sein.
  • Volrak läuft zur Öffnung, in der die Erscheinung der Otyughs zu sehen war. Ein grausamer Schrei dringt heraus, gleichzeitig erscheint ein großer Greifarm und zieht Volrak hinein.
  • Alvar läuft ebenso hin und versucht magisches Licht zu schaffen. Ein Schaft führt in die Tiefe, es ist nichts zu sehen. Nur Volraks Schreie sind zu hören.
  • Taldrin läuft am Cloaker vorbei und füllt sich zwei Phiolen mit dem Gift. Er scheint nicht überrascht zu sein, dass in der Höhle noch weitere Kreaturen hausen.
  • Sinatah nimmt sich einige Teile des Otyughs, vielleicht findet sich später ein Nutzen dafür.
  • Als sie den Bauch eröffnet, kommt ihr neben dem Verdauungsinhalt auch einiges Glitzerndes entgegen. Sie hält die Luft an und fängt an, darin zu wühlen. Teile anderer Abenteurer sind darin zu finden, anverdaute Gegenstände, aber auch eine kleine Kiste.
  • Mit magischer Kraft lässt sie den Mageninhalt von sich abfallen. Die Kiste enthält etwas Silber, aber auch einen Stab, der Fallen und magische Gegenstände erkennt. K.L. ist darauf eingraviert.
  • Belmont spricht Taldrin darauf an, dass die Höhle unterhalb der Krypt nirgends dokumentiert war.
  • Ein Grummeln erklingt aus dem Loch, Moronur schreckt zurück und läuft zurück in den Raum. Taldrin holt Alvar vom Rande weg. Am Cloaker flüstert er ihm etwas ins Ohr.
  • Sinatah hört ein ganz leises Surren. Sie versucht in der Höhle den Ursprung zu finden. Es scheint überall zu sein. Verwundert merkt sie, dass es aus ihrem Rucksack kommt. Das kleine Funkgerät rauscht. Sie hört Wortfetzen und läuft Richtung Treppe.
  • Hier kann sie Tex hören, der fragt was wir da unten machen. Er wollte uns in Anvil treffen, doch wir waren schon wieder weg. Sinatah fragt nach Verstärkung. Tex sagt, dass alle uns suchen, und dass Mando bei ihm sei. Wir berichten von der Falle der Crimsons. Tex will uns mit seinem mechanischen Wurm rausholen.
  • Als Mando spricht, fragt Belmont ihn nach etwas, was nur der echte Mando wissen kann. Er kann seine Identität bestätigen. Er warnt davor, dass der Goldschild nicht in falsche Hände gelangen darf.
  • Moronur berichtet von den Aufzeichnungen von Lucius und den Crimsons. Alvar versucht telepathisch ein Lebenszeichen von Volrak zu bekommen. Er antwortet, dass er nichts sieht, aber kopfüber hängt und es dunkel ist. Die Zeit wird knapp.
  • Die Gruppe bewegt sich tiefer in die Höhle hinein. Moronur läuft voraus und sieht, dass der Weg sich stetig nach unten bewegt.
  • Taldrin scheint etwas ängstlich zu sein, bewegt sich aber ebenfalls weiter.
  • Moronur wird sich der Enge bewusst, er kann irgendwann nur noch seitlich weiter. Doch er überwindet die Furcht und schreitet weiter voran.
  • Nach einer weiteren Kurve ist Moronur etwas erleichtert. Der Weg wird wieder weiter, etwas Wasser läuft aus einem Riss aus der Wand.
  • Taldrin sammelt etwas Wasser in einem kleinen Kessel, reinigt es und bereitet etwas Tee zu. Für eine knappe Stunde ruht sich die Gruppe aus. Es könnte noch etwas dauern, bis wir gerettet werden.
  • Sinatah trinkt von der Kräutermischung und fühlt sich gestärkt. Taldrin erwähnt, dass etwas Otyugh-Extrakt darin ist. Die Säure gibt dem Ganzen wohl einen Kick.
  • Belmont reflektiert über den Dämpfer, den sein Familienstolz heute erfahren hat. Insbesondere der Verrat von Lucius mit den Crimsons besorgt ihn. Sinatah spricht mit ihm, als Taldrin dazukommt. Auch er hat Erfahrung mit Schande in der Familie. Er hilft Belmont hoch und zeigt dabei eine unerwartet große Kraft, trotz seiner schlanken Erscheinung.
  • Taldrin entzündet ein magisches Licht in seiner Hand, auch Sinatah schickt ihre Lichter wieder los. Mit Taldrin voraus laufen wir weiter in die Tiefe. Er ist überzeugt, dass die Crimsons uns hier haben wollen.
  • Mit ihrem neuen Zauberstab prüft Sinatah einen großen Raum, der sich vor uns öffnet. Ein magischer Schleier zeigt weiter hinein, eine Wand weiter hinten wird grün erleuchtet.
  • Der Boden fällt immer noch leicht ab. Belmont wirft einen Stein auf die beleuchtete Wand. Er prallt ab - die Wand ist wohl keine Illusion.
  • Mit magischem Blick prüft Sinatah die Wand. Die Form eines Torbogens erleuchtet. Die Öffnung zeigt aber zu uns, wir sind “drinnen”. Als Belmont sich nähert, pulsiert der Goldschild.
  • Alvar hört ein Geräusch und dreht sich um. Nebel wabert aus dem Gang, der uns hergeführt hat. Er läuft schnell zum Torbogen, an dem Belmont den Öffnungsmechanismus sucht. Mit magischer Kraft versucht er, eine Öffnung im Stein zu schaffen. Dahinter ist eine hölzerne Tür, wie sie in einem Burgkeller zu finden wäre.
  • Belmont blickt hinter sich, der Nebel fließt immer näher in den Raum. Taldrin beugt sich dazu hinab und hält eine kleine Blume hinein. Sie verwelkt sofort und geht in schwarzem Staub auf. Moronur läuft bei dem Anblick ebenfalls zur Tür.
  • Alvar holt derweil seinen Ring of the Ram heraus und schlägt hart gegen die Tür. Gleichzeitig holt Sinatah ihren Wind Fan heraus und versucht, den Nebel zurückzudrängen. Doch er steigt nur die Wand hinauf und nähert sich dann auf voller Höhe wieder.
  • Alvars Schlag trifft voll, die Türe bricht ein, dahinter wirbelt es viel Staub auf. Doch der Raum ist nicht in der Höhle. Es sind gemauerte Wände zu sehen. Wir laufen nacheinander hinein.
  • Taldrin ist ganz am Ende. Im letzten Moment bemerkt er, dass der Nebel wohl am Torbogen abprallt. Der Nebel füllt die gesamte Höhle, sodass nichts mehr zu erkennen ist.
  • Belmont erkennt das Gemäuer. Wir sind in Anvil.
  • Taldrin vermutet, dass die Kultisten über diesen Pfad nach Anvil gelangt sind. Belmont ist sich sicher, dass wir hier sein sollen. Niemand rechnet hier mit uns.
  • Taldrin zieht Sinatah zurück zum Torbogen, damit sie zurück schaut. Er kann nicht glauben, was er sieht. Sie sieht, wie sich eine metallene Schnecke aus dem Boden nach oben dreht.